Dom St. Martin

Direkt am Markt erhebt sich der Dom St. Martin. Er wurde seit 975 erbaut und hat im Laufe der Jahrhunderte viele Brände, Zerstörungen und Wiederaufbauten erlebt.  Neben den Grabdenkmälern der Erzbischöfe sind vor allem die romanische St. Gotthardkapelle und der spätgotische Kreuzgang hervorzuheben. In den Kapitelbauten und im Kreuzgang befindet sich heute das Dom- und Diözesanmuseum mit Kunstwerken aus zwei Jahrtausenden Mainzer Geschichte.

Barrierefreiheit

Große Teile des Doms sind für Rollstuhlfahrer erreichbar. Der Innenraum ist stufenlos zugänglich durch die Willigespforte am Markt. Weiterhin ist der Eingang in der Domstraße barrierefrei durch eine Rampe gestaltet. Der Zugang zur Dominformation ist barrierefrei ausgebaut. Am Eingang in der Domstraße befindet sich eine für Rollstuhlfahrer geeignete Toilette; eine weitere barrierefreie Toilette befindet sich im Kreuzgang. Während der Gottesdienste können Rollstuhlfahrer die Fläche vor den ersten Sitzbänken an der Westchortreppe als Stellfläche nutzen.

Der Dom ist ein historisches Bauwerk. Aufgrund der architektonischen Gegebenheiten sind folgende Bereiche für Rollstuhlfahrer nur schlecht oder gar nicht zugänglich: Querhaus, Gotthard-Kapelle sowie die Kapellen im Untergeschoss.
Auf dem Liebfrauenplatz finden Sie ein Bronzemodell des Mainzer Doms. Das Modell ist maßstabsgetreu nachgebaut und mit Brailleschrift versehen.

Standort

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