Neustadt

Nordwestlich der Altstadt und jenseits der breiten Kaiserstraße erstreckt sich die Mainzer Neustadt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie auf dem einst "Gartenfeld" genannten Areal außerhalb der Festungsmauern von Mainz erbaut und verdoppelte auf einen Schlag das alte Stadtgebiet.

Dem Stadtbaumeister Eduard Kreyßig (1830-1897) verdankt die Neustadt ihr archi­tektonisches und städtebauliches Gesicht noch heute, obwohl sie der zweite Weltkrieg mit seinen Zerstörungen schwer traf. Viele der gründerzeitlichen Wohngebäude mit zum Teil prächtigen Fassaden sowie die weithin sichtbare Christuskirche sind aber immer noch erhalten.

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